Litauens zweitgrößte Stadt (400.000 Einwohner), rund 100 Kilometer westlich der Hauptstadt Vilnius (Wochenende in Vilnius) gelegen, war Auftakt meines Roadtrips durch das südlichste Land des Baltikums und überraschte. Die Flaniermeile Laisvés Alejawie im Herzen von Kaunas, die sich Fußgänger und Radfahrer teilen, gehört den Einheimischen. Besuchermassen? Fehlanzeige. Dabei hat die Stadt viel zu bieten: Mittelalterliche Gassen in der Altstadt treffen auf Art-déco- und Bauhausfassaden der Neustadt, dazwischen setzen großformatige Murals leuchtende Akzente. Hier stelle ich dir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Kaunas vor – einschließlich Kloster Pažaislis, das wenige Kilometer östlich der Stadt liegt. Ein Städteziel in der zweiten Reihe, das mehr Besucher verdient.



Sehenswürdigkeiten in Kaunas – Neustadt
Kaunas gehört zu den Städten, in denen die Neustadt spannender ist als die Altstadt. Fand ich zumindest. Das liegt an der besonderen Geschichte der Stadt. Weil Vilnius in der Zwischenkriegszeit zu Polen gehörte, wurde Kaunas von 1919 bis 1939 zur provisorischen Hauptstadt Litauens erklärt. In diesen beiden Jahrzehnten entstanden mehr als 1.000 Gebäude im Stil der Moderne – Ministerien, Banken, Schulen, Universitätsgebäude und Wohnhäuser. Junge Architekten – inspiriert von Bauhaus, Art déco und anderen Strömungen der Zeit – verwandelten die Neustadt blitzschnell in ein architektonisches Experimentierfeld. Kaunas entwickelte sich zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes – eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt.
Flaniermeile Laisvés Aleja
Über anderthalb Kilometer zieht sich die von fast 600 Linden gesäumte Laisvės alėja („Freiheitsallee“) durch Kaunas und verbindet Altstadt und Neustadt. Von meinem Hotel aus fiel ich direkt in die Prachtstraße, die bildschön, lebendig, authentisch und angenehm unaufgeregt ist. Auffällig jung das Publikum. Kein Wunder: Mit rund 40.000 Studierenden zählt Kaunas zu den wichtigsten Universitätsstädten des Baltikums. Was mir besonders gefiel: Anders als in vielen Fußgängerzonen steht hier nicht der Kommerz im Vordergrund, sondern die gute alte Kunst des Flanierens. Zwischen Geschäften, Cafés und Restaurants reihen sich Theater, das berühmteste Kino der Stadt, Museen und andere Kulturtempel sowie Plätze und kleine Grünanlagen aneinander.

Ein Hingucker am östlichen Ende der Laisvės alėja ist die neobyzantinische Kirche „Soboras“, offiziell Kirche des Erzengels Michael. Sie ist älter als die modernistischen Bauten ringsum und fällt mit ihren mächtigen Kuppeln auch monumentaler aus. Erbaut wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts, als Kaunas zum Russischen Reich gehörte. Ursprünglich diente sie als russisch-orthodoxe Garnisonskirche für die in der Stadt stationierten Soldaten, nach der Unabhängigkeit Litauens wandelte man sie in eine katholische Kirche um.

Älter als die Bauten des Modernismus ist auch das Staatliche Musiktheater, das wie die Kirche aus dem 19. Jahrhundert stammt. Es passt trotzdem erstaunlich gut zum Ensemble des frühen 20. Jahrhunderts.

Bauten des Modernismus
Berühmt ist Kaunas für seine modernistische Architektur der Zwischenkriegszeit. Seit 2023 gehört das außergewöhnliche Ensemble mit seinen klaren Linien und funktionalen Formen zum UNESCO-Welterbe. Litauische Architekten, die im Ausland studiert hatten und Einflüsse des Bauhauses, des Art déco und des Funktionalismus aufgriffen, schufen Bauten mit klaren Fassaden, geometrischen Formen und verzichteten auf üppiges Dekor.
An der Laisvės alėja
Einige der bedeutendsten Bauwerke liegen direkt an der Laisvės alėja. Ausgerechnet während meines Besuchs waren gleich mehrere von ihnen eingerüstet – darunter auch das Hauptpostamt (Laisvės al. 102), das Feliksas Vizbaras 1932 entwarf. Immerhin entdeckte ich einige Tage später im Nationalmuseum in Vilnius ein detailgetreues Modell des Gebäudes, das einen guten Eindruck von der Architektur vermittelt. Nach der Restaurierung soll ins ehemalige Postamt übrigens 2027 das Nationale Institut für Architektur einziehen – ein Kulturzentrum mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Café. Guter Plan!

Ebenfalls ein Hingucker: der Kinopalast Romuva (Laisvės al. 54) von Nikolajus Mačiulskis. Als er 1940 eröffnet wurde, zählte er mit seiner geschwungenen Art-déco-Fassade, modernster Kinotechnik und fast 700 Sitzplätzen zu den Top-Lichtspielhäusern Litauens. Nach einer aufwendigen Restaurierung erstrahlt es wieder in altem Glanz und wird als Arthouse-Kino und Kulturzentrum genutzt. Vor dem Kino steht die Bronzeskulptur Pirmas filmas („Der erste Film“), die zwei Jungs zeigt, die durch eine Filmkamera spähen – eine Hommage an die Anfänge des litauischen Kinos.



Putvinskio-Straße
Die V. Putvinskio gatvė ist fast schon ein Freilichtmuseum der Moderne. Zwischen eleganten Wohnhäusern der 1920er- und 1930er-Jahre liegen einige der bedeutendsten Museen des Landes:
- M. K. Čiurlionis National Museum of Art: Der Bau aus den 1930er-Jahren gehört zu den schönsten Beispielen des Kaunaser Modernismus und beinhaltet eine Sammlung von Werken des litauischen Malers und Komponisten Mikalojus Konstantinas Čiurlionis (Wikipedia) sowie litauische Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

- Žmuidzinavičius Museum: Das Teufelsmuseum – eine Zweigstelle des Čiurlionis-Museums – ist weltweit einzigartig: Mehr als 3.000 Teufelsfiguren, Masken und Kunstwerke aus rund 70 Ländern zeigen, wie unterschiedlich der Teufel in Religion, Volksglauben und Kunst gezeigt wird.
- Kaunas Artists‘ House: Das Zentrum für zeitgenössische Kunst und Kultur stammt aus dem Jahr 1930 und gehört ebenfalls zu den architektonischen Juwelen des Modernismus.

Christi-Auferstehungskirche
Schon ihr Entwurf war umstritten: Den Wettbewerb für die Christi-Auferstehungskirche gewann der Architekt Karolis Reisonas mit einem kühnen Konzept. Die Kirche sollte zum Symbol der wiedererlangten Unabhängigkeit Litauens werden und mit ihrer innovativen Stahlbetonkonstruktion neue Maßstäbe setzen. Charakteristisch ist die klar gegliederte Fassade mit ihren vertikalen Linien – ein Musterbeispiel für den Modernismus à la Kaunas.
Mit ihrem 70 Meter hohen Turm überragt die Kirche wie ein schneeweißer Wolkenkratzer den Stadtteil Žaliakalnis („Grüner Hügel“). Schade, dass die Standseilbahn, die Besucher seit 1931 bequem auf den Hügel bringt, außer Betrieb war. So ging es über viele, viele Stufen bergauf zu dem wohl beeindruckendsten Bauwerk der Moderne in Kaunas.
Als 1940 die Sowjets Litauen besetzten, war die Kirche fast fertig. Die neue Führung beschlagnahmte den Bau allerdings und nutzte ihn jahrzehntelang als Fabrik für Radiotechnik. Erst nach der Unabhängigkeit konnte die Kirche vollendet werden; 2004 wurde sie schließlich geweiht. Heute ist sie nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein nationales Symbol. Wer den Aufstieg auf das Dach wagt, kann die architektonische Vielfalt der Stadt aus der Vogelperspektive erleben.


Tipp: Auf einer Führung durch das Art-Déco-Museum oder das Amsterdam School Museum in originalgetreu restaurierten Wohnungen kannst du ins Lebensgefühl der 1920er- und 1930er-Jahre eintauchen. Die Museen sind nur mit Führung zu besuchen, und eine englischsprachige Führung gab es im Mai während meines Besuchs in Kaunas nur einmal pro Woche. Ich war leider am falschen Tag vor Ort. Im Sommer gibt es deutlich mehr Touren, aber dennoch solltest du frühzeitig buchen.

Sehenswürdigkeiten in Kaunas – Altstadt
Burg Kaunas
Der Ort, an dem alles begann. Die Ursprünge von Kaunas reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, als man an der strategisch wichtigen Mündung von Memel (Nemunas) und Neris die Burg Kaunas erbaute. Aus rotem Backstein und zum Schutz gegen die Angriffe des Deutschen Ordens. Das älteste Wahrzeichen der Stadt mit dem runden Wehrturm wurde in den letzten Jahrzehnten aufwendig rekonstruiert. Innen informiert eine Ausstellung über die Geschichte der Burg. An einem sonnigen Frühjahrsabend waren viele Spaziergänger in den Flussauen unweit der Burg unterwegs, die im Abendlicht rot glühte.


Der Rathausplatz
1408 erhielt Kaunas das Stadtrecht und entwickelte sich im 15. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum im Netzwerk der Hanse. Kaufleute aus deutschen Hansestädten unterhielten hier Kontore und machten die Stadt zu einem Umschlagplatz zwischen Ostsee und dem Hinterland im Großfürstentum Litauen. An die große Zeit erinnert die kompakte Altstadt rund um den Rathausplatz. Der schneeweiße Turm im Zentrum des Platzes, der „Weiße Schwan von Kaunas“, wirkt auf den ersten Blick wie ein Kirchturm. Das Gebäude wurde allerdings 1542 als Rathaus errichtet, heute findest du hier ein Museum für Stadtgeschichte.

Dem Rathaus zur Seite liegt die rosafarbene Jesuitenkirche aus dem 17. Jahrhundert, und rings um den Platz reihen sich Bürgerhäuser aus mehreren Jahrhunderten – viele mit Cafés und Restaurants – aneinander. Weitere Kirchen wie die gotische Vytautas-Kirche oder die prunkvolle St.-Peter-und-Paul-Kathedrale liegen nur ein paar Schritte entfernt.


Die weitgehend autofreie Altstadt ist wunderbar kompakt für Fußgänger und beliebtes Ausgehviertel.

Street Art in Kaunas
Kaunas gilt heute als Street-Art-Hauptstadt des Baltikums. Seit den frühen 2010er-Jahren haben internationale und litauische Künstler immer mehr Hausfassaden in riesige Leinwände verwandelt und damit Open-Air-Galerien geschaffen. Hier sind ein paar der wichtigsten Murals:
- The Wise Old Man (Künstlerkollektiv Gyva Grafika, 2013); Jonavos g. 3, unweit der Burg Kaunas
Eines der bekanntesten Murals ist „The Wise Old Man“, ein 440 Quadratmeter großes Wandbild, das den Fluxus-Begründer Jurgis Mačiūnas zeigt. Es war das erste großformatiges Werk in Litauen und ein Meilenstein für die Entwicklung der Kaunaser Street-Art-Szene.

- Pink Elephant (Vytenis Jakas, 2014); E. Ožeškienės gatvė
Ein weiterer Publikumsliebling ist der rosafarbene Elefant, der während des Street-Art-Festivals NYKOKA entstand. Inspiriert wurde der Künstler Vytenis Jakas von dem Graffito auf der Mauer, das eine Liebeserklärung war. Mit dem Elefanten verwandelte er sie in ein Symbol für die Kraft der Liebe.

- Princess on a Horse (Tadas Šimkus, 2015); Nemuno g. 30
Das farbenfrohe Mural entstand nach der Zeichnung eines siebenjährigen Mädchens, das einen Malwettbewerb zum Thema „Glückliche Kindheit“ gewonnen hatte. Street-Art-Künstler Tadas Šimkus übertrug das Kinderbild originalgetreu auf eine 180 Quadratmeter große Hauswand.

- Leah Goldberg (Linas Kaziulionis, 2020); Kęstučio g. 16B
Zu den eindrucksvollsten Wandbildern zählt das Porträt der Dichterin Leah Goldberg (1911–1970), die ihre Kindheit und Jugend in Kaunas verbrachte und später zu den bedeutendsten hebräischen Schriftstellerinnen wurde. Das Mural zeigt sie mit einem ihrer Gedichte in Litauisch und Hebräisch. Das Mural erinnert auch an das jüdische Erbe der Stadt.

- Mutter und Kind (Vytenis Jakas und Karolis Grubis, 2020); A. Mickevičiaus g. 30
Das Mural zeigt die in Kaunas geborene Rosian Bagriansky mit ihrer Mutter Greta und entstand im Rahmen der jüdischen Street-Art-Reihe eines Festivals.

- Yard Gallery
Die Yard Gallery (Kiemo galerija; E. Ožeškienės g. 25) versteckt sich in einem Innenhof im Zentrum von Kaunas. Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten im Viertel überwiegend jüdische Familien. Als der Künstler Vytenis Yakas vor Jahren in eines der Häuser einzog, stellte er fest, dass die Geschichte des Ortes in Vergessenheit geraten war. Er begann, historische Fotos von ehemaligen Bewohnern auf die Fassaden zu übertragen, um ihre Geschichte zu würdigen. Heute ergänzen Kunstinstallationen die Gemälde an den Hofwänden und machen den Hof ganz nebenbei zu einem inspirierenden Nachbarschaftstreffpunkt. Besucher sind willkommen, werden aber um Ruhe gebeten. Spenden sind erwünscht.





Tipp: Es lohnt sich, in der Touristeninformation, vorbeizuschauen. Dort bekommst du den Stadtplan „Wallographer’s Note“, der dich zu den besten Murals in der Stadt führt.
Barocke Schönheit: Kloster Pažaislis
Nur wenige Kilometer östlich von Kaunas erhebt sich mit Kloster Pažaislis, im 17. Jahrhundert vom italienischen Architekten Giovanni Battista Frediani entworfen, eines der bedeutendsten Barockensembles Nordeuropas. Hoch über dem Kaunas-Stausee gelegen, verbindet es eindrucksvolle Architektur mit meditativer Ruhe. Besichtigen kannst du die Kirche und das Klostermuseum, das die Geschichte des Kamaldulenserordens erzählt. Im Sommer wird die historische Kulisse zur Bühne des Internationalen Pažaislis-Musikfestivals. In einem Teil der Anlage ist heute das stilvolle Hotel Monte Pacis untergebracht, zu dem du auch fein essen kannst.






Von Kaunas an die Küste
Wenn du von Kaunas nach Klaipėda weiterreist, solltest du statt der Autobahn die Panemunė-Route entlang der Memel (Nemunas) wählen, die sich wie ein blaues Band durch die grüne, sanft gewellte Landschaft schlängelt. Vorbei an Wäldern, Wiesen, Rapsfeldern und Dörfern, in denen Störche auf den Dächern nisten.

Ich habe zwei Zwischenstopps gemacht, die sich beide lohnten. Zunächst am Gutshof Raudondvaris, der nur 9 Kilometer westlich von Kaunas liegt. Ganz sicher eines der schönsten Herrenhäuser des Landes mit seinem weitläufigen Landschaftspark, den Graf Tyszkiewicz im 19. Jahrhundert gestalten ließ. Raudondvaris bietet heute – bestens restauriert – einen stilvollen Rahmen für Konzerte und andere Kultur-Events und ist beliebte Hochzeits-Location. Traumhaft, das Tulpenfeld vor der Orangerie!



Das Renaissance-Schloss Panemunė liegt rund 70 Kilometer westlich von Kaunas. Ein weiterer toller Stopp entlang der Memelstraße. Das am besten erhaltene Renaissance-Wohnschloss Litauens wurde im frühen 17. Jahrhundert als Adelssitz erbaut und später nach den Moden der Zeit umgebaut. Ein Museum (und ein toller Film) vermitteln einen Eindruck vom einstigen Lebensstil des litauischen Adels, ergänzt durch Kunstausstellungen.




Übernachten in Kaunas
- Ich habe im Moxy Kaunas Center übernachtet, das zwei ganz große Vorteile bietet: Es liegt um die Ecke von der Laisvės alėja, also superzentral in der Neustadt. Trotzdem gibt es einen Parkplatz, der Gold wert ist, wenn du mit dem Mietwagen unterwegs bist. Hier geht es zur Buchung*.
- Eine feine Adresse ist das Monte Pacis auf dem Gelände des Klosters Pažaislis. Dort trifft Historienambiente auf ländliche Stille. Das Hotel liegt wenige Kilometer östlich von Kaunas, an der zum Kaunasser See aufgestauten Memel. Buchung*
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10 Kommentare
Romy
27. Juli 2026 at 23:25Seit dem Kulturhauptstadtjahr will ich schon dahin. Oder generell ins Baltikum. Ich muss das mal endlich angehen! Danke für diese tolle Inspirationsquelle.
Elke
28. Juli 2026 at 6:39Liebe Romy,
ich habe das Baltikum in den letzen beiden Jahren lieben gelernt. Herrliche Küstenlandschaften, Moore, Wälder … Aber auch die Städte wie Vilnius, Tallinn und überraschenderweise Kaunas haben mich begeistert. Also nichts wie hin!
Liebe Grüße
Elke
Gabriele Tröger
28. Juli 2026 at 12:15Liebe Elke,
moderne Architektur und Streetart hört sich zusammen ganz nach unserer Einflugschneise an. Allerdings wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis es uns mal ins Baltikum zieht – wir sind einfach Warmduscher. Diese modernistische Kirche ist ja der Wahnsinn!
Beste Grüße
Gabi
Elke
28. Juli 2026 at 13:11Liebe Gabi,
Litauen war in mancherlei Hinsicht überraschend. Und auch wenn sich das Land als Coolcation vermarktet, war es im Mai bereits angenehm warm. Ich mag inzwischen nicht mehr in heiße und volle Länder reisen.
Liebe Grüße
Elke
Britta
28. Juli 2026 at 21:27Liebe Elke,
das sieht richtig cool aus und macht Lust auf einen Besuch! Ich war bisher nur in Vilnius, Kaunas steht aber auch noch auf meiner Liste, nachdem eine Freundin dort aufgewachsen ist. Danke für die Tipps!
Viele Grüße
Britta
Elke
28. Juli 2026 at 22:06Liebe Britta,
ja, Kaunas war überraschend cool. Wird dir gefallen!
Liebe Grüße
Elke
Mike Strübing
28. Juli 2026 at 22:31Hallo Elke
Kaunas ist eine wahrlich begeisternde Stadt im Baltikum. Wir waren vor Jahren mit unserer Tochter vor Ort, als Kanuas noch Kulturhauptstadt war. Besonders spannenden fanden wir damals die kleine Standseilbahn, welche wir uns genauer anschauen dürften.
Spannend ist aber auch ein Weg nach Kaunas. Nämlich der auf der alten Poststraße 141 von Jurbarkas nach Kaunas. Jeder der einen Roadtrip durch Litauen unternimmt, sollte sich diesen kleinen Abschnitt vormerken. Es gibt viel zu entdecken.
Mike
Elke
29. Juli 2026 at 5:57Hallo Mike,
freut mich, dass dir Kaunas auch so gut gefallen hat! Die Standseilbahn war leider gerade nicht in Funktion bei meinem Besuch. Die Nebenstraße Richtung Küste bin ich auch gefahren – letzter Absatz im Artikel.
Viele Grüße
Elke
Annika
29. Juli 2026 at 9:56Hallo Elke,
dein Beitrag macht Lust, Kaunas selbst mal einen Besuch abzustatten. Ich war ja bisher nur auf einer Baltikum-Radreise in Litauen unterwegs und auf dem Trip nur einen kleinen Ausschnitt an der Küste gesehen.
Viele Grüße,
Annika
Elke
29. Juli 2026 at 10:01Hallo Annika,
radeln in Litauen ist bestimmt super. Und die Küste sowieso sooo schön! Aber Kaunas ist tatsächlich ein kleines Juwel – und auch zum Radeln super.
Viele Grüße
Elke